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Backup auf HD

Harddisc

Eine Datensicherung auf eine interne Festplatte ist immer noch besser als keine!


Denkt man über eine Datensicherung im GByte-Bereich nach, so landet man unweigerlich bei Festplatten als Backup Medium. Bei fest eingebauten Festplatten können Diebstahl, Feuer und Wasser die Daten und das Backup vernichten. Im Notfall stehen Sie vor dem Nichts, denn Sie haben nicht nur Ihre Daten, sondern auch Ihr Backup verloren!

Dennoch ist ein Backup auf eine interne Festplatte ist immer noch besser als keine und ein Schritt in die richtige Richtung.

Datensicherung auf externe Festplatten

Vorteile von externen Festplatten

Der größte Vorteil bei der Datensicherung auf eine externe Festplatte ist, dass sie getrennt von dem Computer aufbewahrt werden kann und damit auch einen Schutz vor Feuer, Wasser und Diebstahl bietet.

Externe Festplatten sind preisgünstig und einfach in der Handhabung.

Nachteile von externen Festplatten

Externe 3,5“ Festplatten haben meist eine Stromversorgung über ein Netzteil. Zudem sind sie im Vergleich zu den anderen Datenträger am größten und schwersten.

Wie bei alle Festplatten gilt: Die Festplatte rotiert und wird von einem Lesekopf abgetastet. Stöße und unsachgemäße Behandlung können zum Defekt und damit zum Datenverlust führen.

Faktoren für ein schnelles Backup

Abgesehen von der Leistungsfähigkeit des Computers, spielt auch die Geschwindigkeit der Festplatte und deren Schnittstelle eine große Rolle für die Datensicherung.

Die Mechanik der Festplatte und die Datenrate der Schnittstelle beeinflussen die Geschwindigkeit der Datensicherung. Daher nutzt es nichts sich eine super schnelle Festplatte zu kaufen, um sie dann durch eine langsamen Schnittstelle zu betreiben, in diesem Fall bleibt das ganze Potenzial der Festplatte unausgeschöpft.

Sowie bei der Festplatte darauf geachtet wird, dass sie über eine akzeptable Lese- und Schreibgeschwindigkeit verfügt, ist es auch in Betracht zu ziehen eine angemessene Schnittstelle für die Datensicherung auszuwählen.

Um die Festplatte für die Datensicherung auszutauschen, kommen in der Praxis nur die USB- und FireWire-Schnittstelle (Plug&Play) in Frage. Zwar bietet die eSATA-Schnittstelle eine schnellere Datenrate, jedoch hat sie den Nachteil, dass die Festplatte nicht im laufenden Betrieb des Computers ausgetauscht werden kann.

Festplattenformatierung

Es gibt unter Windows vier Filesysteme, mit denen die Festplatte formatiert sein kann (ein Filesystem ist eine Art Rohstruktur/Ordnung, die dann später mit Dateien gefüllt wird und die beim Formatieren einer Partition festgelegt wird):
 

Filesystem: FAT
Partitionsgröße: bis zu 2 GByte
Maximale Dateigröße: 2 GByte

Filesystem: FAT32
Partitionsgröße: 512 MByte bis 2 TByte
Maximale Dateigröße: 4 GByte

Filesystem: exFAT (speziell für Flashspeicher entwickelt)
Partitionsgröße: bis zu 512 TByte
Maximale Dateigröße: Die maximale Dateigröße ist nur durch die Partitionsgröße begrenzt

Filesystem: NTFS
Partitionsgröße: bis zu 256 TByte (abhängig von der Clustergröße)
Maximale Dateigröße: Bis Windows 7 - 16 TB, ab Windows 8 - 64 TB


FAT32-Partionen kommen beispielsweise, bei den für das Aufbewahren eines Backups gut geeigneten externen Festplatten oft zum Einsatz, weil dieses Filesystem von besonders vielen Betriebssystemen unterstützt wird. Damit Z-DBackup auch Dateien bzw. Backuparchive größer 4 GByte auf FAT32 Filesysteme anlegen kann, wird die Backup-Datei bei Bedarf automatisch geteilt (Multi-Spanning).

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